Förderliche Lernumgebungen in Kommunen gestalten

Eine neue Handreichung der REAB Mitteldeutschland zeigt in fünf Schritten, wie Kommunen förderliche Lernumgebungen gemeinsam und praxisnah gestalten können.

Wie können Kommunen Schulräume so gestalten, dass sie zeitgemäßes Lernen, Wohlbefinden und Teilhabe fördern? Eine neue Handreichung der Regionalen Entwicklungsagentur für kommunales Bildungsmanagement (REAB) Mitteldeutschland zeigt, warum pädagogische Konzepte und räumliche Planung von Beginn an zusammengedacht werden sollten.

Im Mittelpunkt steht die Rolle des kommunalen Bildungsmanagements: Es kann unterschiedliche Ämter, Schulen, Jugendhilfe und weitere Beteiligte zusammenbringen, Planungsprozesse begleiten und die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen einbeziehen. Fünf praxisorientierte Schritte führen von der strategischen Verankerung über Beteiligung und sozialräumliche Zusammenarbeit bis zur Umsetzung und Kommunikation konkreter Vorhaben. Beispiele aus verschiedenen Kommunen, weiterführende Materialien und konkrete Handlungsempfehlungen ergänzen die Handreichung.

Die Publikation richtet sich insbesondere an Schulträger, das kommunale Bildungsmanagement sowie die Kinder- und Jugendhilfe. Bei ihrer Erstellung wurde die REAB Mitteldeutschland durch die Fachstelle FaBERID beraten.

Die Publikation steht auf der Website der REAB Mitteldeutschland kostenlos zum Download bereit.