Themenpapier: Rechtlichen Grundlagen von Kinder- und Jugendbeteiligung

Im neuen Impulspapier der REAB Nord analysiert Maybrit Windmann die rechtlichen Grundlagen von Muss-, Soll- und Kann-Vorschriften in den Bundesländern und liefert strategische Ansätze für Landkreise und Kommunen.

Wo ein junger Mensch in Deutschland aufwächst, entscheidet maßgeblich darüber, wie stark er oder sie an politischen und gesellschaftlichen Prozessen beteiligt werden muss. In ihrem neuen Impulsbeitrag „Ungleich verpflichtet: Kommunen und die rechtlichen Grundlagen von Kinder- und Jugendbeteiligung“ beleuchtet unsere Kollegin Maybrit Windmann die heterogene Rechtslandschaft in Deutschland und zeigt auf, welche strategischen Hebel das kommunale Bildungsmanagement (DKBM) nutzen kann, um echte Teilhabe zu sichern und diese administrativ zu verankern.

Wie eine solche administrative Verankerung in der Praxis gelingen kann, zeigt das im Papier vorgestellte Praxisbeispiel aus dem Landkreis Leipzig. Dort wurde durch einen Kreistagsbeschluss ein partizipatives, landkreisweites Beteiligungskonzept inklusive einer eigenen Koordinierungsstelle und einer Jugendgruppe ins Leben gerufen.

Das vollständige Impulspapier bietet einen strukturierten Überblick über die rechtlichen Feinheiten (Muss-, Soll- und Kann-Vorschriften) sowie eine detaillierte Gesetzestabelle aller Bundesländer im Anhang.