Spielplätze sind mehr als Orte zum Spielen: Kinder bewegen sich dort, begegnen anderen und sammeln Erfahrungen mit ihren eigenen Fähigkeiten. Wie können Kommunen diese Orte so gestalten, dass möglichst viele Kinder sie nutzen und mitgestalten können?
In ihrem Impulsbeitrag „Spielplätze als Orte einer Bildungslandschaft: Eine kommunale Aufgabe mit Gestaltungsmöglichkeiten für Inklusion und Partizipation von Kindern und Jugendlichen“ zeigt unsere Kollegin Mareike Ebach, worauf es bei der Planung inklusiver Spielflächen ankommt. Beispiele aus Nürnberg und Kiel veranschaulichen, wie Städte Kinder und Jugendliche an der Gestaltung beteiligen.
Der Beitrag gibt außerdem Anregungen, wie kommunales Bildungsmanagement und Bildungsmonitoring solche Prozesse unterstützen können.